Das Wichtigste in Kürze
- Adoption ist eine Führungsaufgabe: Partnerinnen und Partner wirken als Vorbild stärker als jede Schulung.
- KI-Champions und rollenspezifische Lernpfade verankern KI im Alltag – vorausgesetzt, die investierte Zeit wird anerkannt.
- Wer Aktivierung, aktive Nutzung, Breite und Bindung misst, erkennt früh, wo nachgesteuert werden muss.
Lizenzen sind schnell gekauft. Ob sie Nutzen stiften, entscheidet sich danach – im Arbeitsalltag von Anwältinnen und Anwälten, Sekretariat und Business Services. In vielen Kanzleien bleibt die Nutzung nach einer ersten Neugierphase hinter den Erwartungen zurück. Dieser Beitrag zeigt, warum das so ist und wie Sie Adoption systematisch aufbauen – mit Blick auf die Besonderheiten von Partnerschaften.
Warum gekaufte Lizenzen ungenutzt bleiben
Das Muster ist branchenübergreifend bekannt. In der Studie AI at Work 2025 der Boston Consulting Group mit mehr als 10.600 Befragten nutzten nur 51 Prozent der Beschäftigten ohne Führungsverantwortung KI regelmäßig – ein Wert, der stagnierte. Von diesen Beschäftigten sahen nur 25 Prozent ausreichende Orientierung zu KI durch ihre Führungskräfte, und insgesamt fühlten sich nur 36 Prozent der Befragten ausreichend geschult. Im Future of Professionals Report 2026 von Thomson Reuters führten 43 Prozent derjenigen, die eine Lücke zwischen KI-Strategie und Alltag erleben, diese darauf zurück, dass Menschen nicht ausreichend befähigt oder geschult sind.
In Kanzleien kommen typische Gründe hinzu:
- Unklarer persönlicher Nutzen: Allgemeine Versprechen überzeugen nicht; überzeugend ist ein gelöstes Problem aus der eigenen Akte.
- Keine Zeit zum Lernen: Wer an Stundenzielen gemessen wird, investiert ungern nicht abrechenbare Zeit in Experimente.
- Angst vor Fehlern: Ein fehlerhafter Schriftsatz wiegt schwerer als eine verpasste Effizienzchance.
- Unsicherheit über Regeln: Wer nicht weiß, welche Daten in welches Tool dürfen, lässt es lieber ganz.
- Medienbrüche: Tools außerhalb von Word, Outlook und Dokumentenmanagement verlangen zusätzliche Schritte.
- Fehlende Vorbilder: Solange Partnerinnen und Partner KI nicht selbst nutzen, bleibt sie ein Thema „für die anderen“.
Besonderheiten von Partnerschaftsstrukturen
Kanzleien sind keine Konzerne. Change Management, das auf Anweisungen von oben setzt, stößt in Partnerschaften schnell an Grenzen. Fünf Besonderheiten prägen die Ausgangslage:
- Konsensprinzip: Partnerinnen und Partner sind Mitinhaberinnen und Mitinhaber. Wesentliche Entscheidungen brauchen breite Zustimmung – Vorgaben ohne Rückhalt in der Partnerschaft werden unterlaufen.
- Unternehmerische Autonomie: Praxisgruppen arbeiten weitgehend eigenständig. Die Folge ist eine sehr unterschiedliche Adoption und ein geringer Austausch zwischen den Gruppen.
- Stundenlogik: Bei Abrechnung nach Zeit kann eingesparte Zeit Umsatz kosten, wenn sie nicht anderweitig genutzt wird. Ohne Antwort auf diese Frage fehlt der wirtschaftliche Anreiz (siehe Wie KI das Geschäftsmodell verändert).
- Leverage-Modell: Associates lernen traditionell an Routinearbeit. Übernimmt KI Teile davon, muss die Ausbildung neu gedacht werden – eine berechtigte Sorge vieler Partnerinnen und Partner.
- Vergütungssystem: Ob Lockstep oder leistungsorientierte Modelle – das Partnervergütungssystem bestimmt, ob sich Investitionen in nicht abrechenbare Innovationsarbeit lohnen.
Erfolgreiches Change Management nutzt deshalb die Mechanismen der Partnerschaft: Meinungsführerinnen und Meinungsführer früh gewinnen, Entscheidungen in der Partnerversammlung verankern, mit interessierten Praxisgruppen beginnen und Ergebnisse transparent machen. Überzeugung entsteht hier durch Kolleginnen und Kollegen, nicht durch Rundschreiben.
Stakeholder verstehen und einbinden
| Gruppe | Typische Erwartung | Typische Sorge | Was hilft |
|---|---|---|---|
| Kanzleileitung | Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz, beherrschte Risiken | Investition ohne messbaren Ertrag | Klare Ziele, Kennzahlen, Governance |
| Partnerinnen und Partner | Qualität, Mandatsbindung, Profitabilität | Umsatzeinbußen, Qualitätsrisiken, Kontrollverlust | Anwendungsfälle aus der eigenen Praxis, Beispiele von Peers, Antworten zur Preisgestaltung |
| Associates | Entlastung von Routine, zeitgemäßes Arbeiten | Weniger Lernchancen, Bewertung nach Stunden | Lernpfade, klare Regeln, Anrechnung von Lernzeit |
| Sekretariat und Assistenz | Entlastung, Wertschätzung | Sicherheit des Arbeitsplatzes, Überforderung | Frühe Einbindung, eigene Schulungen, offene Kommunikation |
| Knowledge Management und Legal Tech | Wirkung der eigenen Arbeit, ausreichende Ressourcen | Überlastung durch Einzelanfragen | Klares Mandat, Champions-Netzwerk |
| IT, Datenschutz, Informationssicherheit | Sicherheit, Beherrschbarkeit | Schatten-KI, Datenabfluss | Einbindung von Beginn an, geregelter Freigabeprozess |
| Mandantschaft | Effizienz, Qualität, Transparenz | Vertraulichkeit, Preisgestaltung | Klare Kommunikation zum KI-Einsatz (siehe Transparenz gegenüber der Mandantschaft) |
Das KI-Champions-Netzwerk
KI-Champions sind das Bindeglied zwischen Core-Team und Arbeitsalltag. Sie übersetzen allgemeine Möglichkeiten in konkrete Anwendungsfälle ihrer Praxisgruppe und senken die Hemmschwelle, Fragen zu stellen.
- Sie sind erste Ansprechperson für Fragen in ihrer Praxisgruppe oder ihrem Team.
- Sie sammeln Anwendungsfälle, bewährte Prompts und Erfahrungen und teilen sie kanzleiweit.
- Sie bieten kurze Sprechstunden oder gemeinsame Arbeitssitzungen an.
- Sie geben Feedback an das Core-Team – zu Hürden, Fehlern und Verbesserungsideen.
- Sie nutzen KI sichtbar selbst und wirken damit als Vorbild.
Bei der Auswahl zählt Ansehen mehr als Technikbegeisterung: Gesucht sind respektierte, kommunikative Personen, die neugierig sind und die Arbeit ihrer Kolleginnen und Kollegen kennen. Das Netzwerk sollte alle Rollen abbilden – Partnerinnen und Partner, Associates, Sekretariat und Assistenz – und mindestens eine Person je Praxisgruppe und Standort umfassen.
Schulungskaskade nach Rollen
Schulung ist der wirksamste Hebel für regelmäßige Nutzung. In der BCG-Studie nutzten Beschäftigte mit mindestens fünf Stunden Training – idealerweise mit Präsenzanteilen und Coaching – KI deutlich häufiger regelmäßig. Laut Work Trend Index 2024 von Microsoft und LinkedIn hatten dagegen nur 39 Prozent der KI-Nutzenden eine Schulung durch ihr Unternehmen erhalten. Hinzu kommt Art. 4 AI Act, der Betreiber von KI-Systemen verpflichtet, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals zu ergreifen.
Eine Schulungskaskade beginnt oben – bei Partnerinnen und Partnern als Vorbildern und bei den Champions als Multiplikatoren – und erreicht dann die Breite, abgestimmt auf die Rollout-Wellen:
| Zielgruppe | Schwerpunkte | Format | Umfang (Richtwert) |
|---|---|---|---|
| Alle Mitarbeitenden | Grundlagen, Chancen und Grenzen, KI-Richtlinie, Verschwiegenheit, Halluzinationen | E-Learning oder Präsenz, kurzer Wissenstest | 1,5 bis 2 Stunden |
| Partnerinnen und Partner | Strategie, Risiken, Geschäftsmodell, eigene Anwendung, Vorbildrolle | Kompaktworkshop im Kreis der Partnerschaft | 2 bis 3 Stunden |
| Anwältinnen und Anwälte | Prompting, Prüfung von Ergebnissen, Anwendungsfälle je Rechtsgebiet | Praxisworkshops mit eigenen Fällen | 4 bis 6 Stunden plus Praxisphase |
| Sekretariat und Assistenz | Korrespondenz, Zusammenfassungen, Formatierung, Übersetzung, Organisation | Hands-on-Training in Kleingruppen | 4 bis 6 Stunden plus Praxisphase |
| KI-Champions | Vertiefung, Use-Case-Entwicklung, Train-the-Trainer | Intensivtraining, regelmäßige Updates | 1 bis 2 Tage plus laufender Austausch |
| IT und Knowledge Management | Administration, Integration, Governance, Monitoring | Fachschulungen, Austausch mit Anbietern | nach Bedarf |
Wie Schulungsformate konkret aussehen können, zeigen unsere Seite zu Schulungen und der Beitrag Prompting.
Kommunikation: warum, was, wie
Gute Kommunikation beantwortet drei Fragen: Warum führen wir KI ein? Was ändert sich für mich? Wie bekomme ich Unterstützung? Die Kernbotschaft sollte ehrlich sein: KI soll entlasten und die Qualität stärken; sie verändert Aufgaben, und die Kanzlei begleitet diese Veränderung aktiv.
Ehrlichkeit ist dabei keine Stilfrage. Im Legal Tech Monitor 2026 des Legal Tech Verbands stieg die Sorge vor KI-bedingtem Stellenabbau unter den Befragten von 29 auf 49 Prozent, wie beck-aktuell berichtet. Wer solche Sorgen nicht anspricht, überlässt die Deutung dem Flurfunk.
- Vor dem Start. Ziele und Gründe in der Partnerversammlung und in allen Praxisgruppen erläutern; Fragen und Bedenken einsammeln.
- Zum Start. Freigegebene Tools, Regeln und Ansprechpersonen kompakt auf einer Intranetseite bündeln.
- In den ersten Wochen. Kurze Show-and-tell-Formate anbieten, in denen Kolleginnen und Kollegen echte Anwendungsfälle zeigen.
- Regelmäßig. Erfolge, Kennzahlen und Lernerfahrungen teilen – auch das, was nicht funktioniert hat.
- Durchgängig. Einen Kanal für Fragen und Bedenken offenhalten und sichtbar darauf reagieren.
Kultur: Fehlerfreundlichkeit und Vorbildfunktion
Kanzleikulturen sind aus guten Gründen auf Fehlervermeidung ausgerichtet. KI erfordert jedoch Ausprobieren – und Ausprobieren bedeutet, dass nicht jeder Versuch gelingt. Die Lösung liegt in einer klaren Trennung: Im Experimentierraum, mit internen Aufgaben und ohne Mandatsgeheimnisse, sind Versuche ausdrücklich erwünscht. In der Mandatsarbeit gelten dagegen verbindliche Prüfregeln und die volle anwaltliche Verantwortung.
Fehlerfreundlich beim Ausprobieren, kompromisslos beim Ergebnis – diese Balance prägt eine tragfähige KI-Kultur in der Kanzlei.
Der stärkste kulturelle Hebel ist das Vorbild. Wenn Partnerinnen und Partner KI sichtbar selbst nutzen und über ihre Erfahrungen sprechen, wirkt das stärker als jede Schulung. Auch BCG kommt zu dem Ergebnis, dass Adoption und Zuversicht der Beschäftigten dort deutlich höher sind, wo sich die Führung aktiv engagiert. Hilfreich sind zudem offene Formate, in denen auch gescheiterte Versuche besprochen werden: Sie zeigen, wo die Grenzen liegen, und nehmen die Angst, sich zu blamieren.
Anreize richtig setzen
Anreize, die wirken
- Lern- und Champion-Zeit auf Stundenziele anrechnen
- Erfolge in Partnerrunden und intern sichtbar machen
- KI-Kompetenz in Entwicklungsgespräche und Beförderungskriterien aufnehmen
- Teamziele für Anwendungsfälle statt Einzelrankings
- Effizienzgewinne über Preismodelle und zusätzliche Kapazität nutzbar machen
Anreize, die schaden
- Nutzungsquoten vorgeben und Log-ins zählen
- Einzelne Personen öffentlich nach Nutzung vergleichen
- Lernzeit als Privatsache behandeln
- Effizienz ausschließlich an sinkenden Stunden messen
- Engagement der Champions unbelohnt lassen
Besonders wichtig ist die wirtschaftliche Logik: Solange schnelleres Arbeiten bei Stundenhonoraren vor allem weniger Umsatz bedeutet, bleibt jede Kampagne ein Appell gegen das eigene Interesse. Wie sich dieses Effizienz-Paradox auflösen lässt, zeigen die Beiträge Nutzen von KI messen und Wie KI das Geschäftsmodell verändert.
Widerstände und passende Antworten
Widerstand ist kein Störfaktor, sondern eine Information: Er zeigt, welche Sorgen noch nicht beantwortet sind.
| Einwand | Dahinterliegende Sorge | Mögliche Antwort |
|---|---|---|
| „Die Ergebnisse sind unzuverlässig.“ | Qualität, Haftung | Berechtigt – deshalb klare Prüfregeln und Anwendungsfälle, bei denen die Prüfung effizient ist (siehe Halluzinationen) |
| „Das ist berufsrechtlich zu riskant.“ | Verschwiegenheit | Freigegebene Tools mit Verträgen nach § 43e BRAO und eine verständliche KI-Richtlinie |
| „Dafür habe ich keine Zeit.“ | Stundendruck | Kurze Formate, angerechnete Lernzeit, Anwendungsfälle mit schnellem Nutzen |
| „Unsere Mandate sind zu individuell.“ | Professionelles Selbstverständnis | Start bei unterstützenden Aufgaben: zusammenfassen, strukturieren, erste Entwürfe |
| „KI ersetzt meinen Arbeitsplatz.“ | Existenzangst | Offene Kommunikation über Ziele, Qualifizierung und neue Aufgaben |
| „Wenn ich schneller bin, rechne ich weniger ab.“ | Umsatz, Zielerreichung | Ziel- und Preismodelle anpassen, Effizienz als Kapazität nutzen |
| „Ich habe es ausprobiert, es hat nicht funktioniert.“ | Enttäuschte Erwartungen | Begleitung durch Champions, passende Anwendungsfälle, bessere Prompts |
Adoption messen
Adoption lässt sich messen – und sollte es auch, um früh nachsteuern zu können. Bewährt haben sich wenige, klar definierte Kennzahlen:
- Aktivierungsquote
- Anteil der Lizenzierten, die das Tool mindestens einmal genutzt haben.
- Aktive Nutzung
- Anteil der Lizenzierten, die das Tool in einem definierten Zeitraum regelmäßig nutzen, etwa wöchentlich.
- Nutzungsbreite
- Anzahl der Praxisgruppen, Rollen und Anwendungsfälle mit aktiver Nutzung.
- Bindung
- Anteil der Personen, die nach 90 Tagen weiterhin aktiv sind.
- Schulungsquote
- Anteil der Mitarbeitenden, die Basis- und Rollenschulung abgeschlossen haben.
- Zufriedenheit
- Kurzbefragung zum wahrgenommenen Nutzen im Alltag, etwa auf einer Skala von 1 bis 5.
Werten Sie Nutzungsdaten aggregiert aus, nicht zur Kontrolle einzelner Personen, und beachten Sie den Beschäftigtendatenschutz sowie gegebenenfalls bestehende Mitbestimmungsrechte. Wie Sie über die Nutzung hinaus Wirkung und Wirtschaftlichkeit erfassen, beschreibt der Beitrag Nutzen von KI messen.
Der 90-Tage-Plan
| Phase | Maßnahmen | Ergebnis |
|---|---|---|
| Tag 1 bis 30: Vorbereiten | Sponsorin oder Sponsor benennen, Ziele in der Partnerschaft verankern, KI-Champions auswählen und schulen, Richtlinie und Freigaben klären, Kommunikationsplan aufsetzen, Baseline erheben | Rückhalt in der Partnerschaft, startklares Champions-Netzwerk, klare Regeln |
| Tag 31 bis 60: Befähigen | Basisschulung für alle, rollenspezifische Workshops in der ersten Welle, Use-Case-Sprints je Praxisgruppe, Sprechstunden, erste Show-and-tell-Formate | Breite Grundkompetenz, erste sichtbare Anwendungsfälle |
| Tag 61 bis 90: Verankern | Kennzahlen auswerten, Feedback einarbeiten, Prozesse anpassen, Erfolge kommunizieren, Champions anerkennen, nächste Welle planen | Messbare Nutzung, Entscheidung über die nächsten Schritte |
Nach 90 Tagen ist KI nicht flächendeckend verankert – aber die Kanzlei weiß, was funktioniert, wo es hakt und wie die nächste Welle aussehen muss. Den übergreifenden Rahmen beschreibt der Beitrag KI-Strategie für Kanzleien.
Häufige Fragen
Wie viele KI-Champions brauchen wir?
Mindestens eine Person je Praxisgruppe und Standort sowie eine aus Sekretariat und Assistenz. In größeren Einheiten ist als Richtwert eine Person je 15 bis 25 Nutzende sinnvoll, damit Fragen zeitnah beantwortet werden können.
Sollten wir die Nutzung verpflichtend machen?
Verpflichtend sollten die Basisschulung und die Einhaltung der KI-Richtlinie sein. Nutzungsquoten sind dagegen kontraproduktiv. Wirksamer ist es, KI dort fest in Abläufe einzubauen, wo sie nachweislich Nutzen stiftet – etwa als Standardschritt bei der Einarbeitung in umfangreiche Akten.
Was tun, wenn einzelne Partnerinnen oder Partner nicht mitziehen?
Respektieren Sie die Autonomie, aber machen Sie Erwartungen klar: Die Richtlinie gilt für alle, und die Teams sollen die Möglichkeit haben, KI zu nutzen. Überzeugend sind konkrete Anwendungsfälle aus der jeweiligen Praxis und Beispiele von Kolleginnen und Kollegen – nicht Druck.
Quellen und weiterführende Informationen
- Boston Consulting Group: AI at Work 2025 – Momentum Builds, But Gaps Remain (Pressemitteilung)
- Thomson Reuters Institute: Future of Professionals Report 2026
- Microsoft und LinkedIn: 2024 Work Trend Index on the State of AI at Work
- beck-aktuell: Rechtsabteilungen nutzen KI – und erwarten das auch von Kanzleien (Legal Tech Monitor 2026)
- Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung/AI Act) auf EUR-Lex
- § 43e BRAO – Inanspruchnahme von Dienstleistungen
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